3D-Ultraschall / zusätzliche Untersuchungen (IGEL)

mit höchstem technologischem Standard

Mit Hilfe unseres 3D-Ultraschalls (3D-Sonographie) kann Ihr Kind im Mutterleib dreidimensional, und damit um eine Dimension mehr als beim herkömmlichen Ultraschall, betrachtet werden. So lässt sich bereits erahnen, wie Ihr Kind später aussieht. Die beste Sicht auf Ihr Kind haben Sie in der 25. – 32. Woche.

Nackenfaltenmessung /
Risikoberechnung Trisomie 21

Mit unserem 3D/4D Ultraschall kann zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche die Messung der Nackenfalte vorgenommen werden. Diese Untersuchung ist ohne Risiko für Mutter und Kind. Bei einer verbreiterten Nackenfalte besteht das Risiko einer Trisomie 21 (Down Syndroms) oder anderen Fehlbildungen. Eine weitere Blutuntersuchung ermöglicht eine Risikoberechnung. Sinnvolle Folgeuntersuchungen müssen dann individuell besprochen werden.

Blutuntersuchung auf Chromosomenanomalien

Durch eine Blutuntersuchung kann man kindliche Zellen aus dem Blut der Mutter gewinnen und damit Chromosomenstörungen (z.B. Down Syndrom) ausschließen. Bei auffälligen Ergebnis muss dieses durch eine Fruchwasseruntersuchung bestätigt werden. Diese Untersuchung erspart in vielen Fällen die für das Kind risikoreiche Fruchtwasseruntersuchung.

3D-Ultraschall / zusätzliche Untersuchungen (IGEL)

mit höchstem technologischem Standard

Mit Hilfe unseres 3D-Ultraschalls (3D-Sonographie) kann Ihr Kind im Mutterleib dreidimensional, und damit um eine Dimension mehr als beim herkömmlichen Ultraschall, betrachtet werden. So lässt sich bereits erahnen, wie Ihr Kind später aussieht. Die beste Sicht auf Ihr Kind haben Sie in der 25. – 32. Woche.

Nackenfaltenmessung /
Risikoberechnung Trisomie 21

Mit unserem 3D/4D Ultraschall kann zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche die Messung der Nackenfalte vorgenommen werden. Diese Untersuchung ist ohne Risiko für Mutter und Kind. Bei einer verbreiterten Nackenfalte besteht das Risiko einer Trisomie 21 (Down Syndroms) oder anderen Fehlbildungen. Eine weitere Blutuntersuchung ermöglicht eine Risikoberechnung. Sinnvolle Folgeuntersuchungen müssen dann individuell besprochen werden.

Blutuntersuchung auf Chromosomenanomalien

Durch eine Blutuntersuchung kann man kindliche Zellen aus dem Blut der Mutter gewinnen und damit Chromosomenstörungen (z.B. Down Syndrom) ausschließen. Bei auffälligen Ergebnis muss dieses durch eine Fruchwasseruntersuchung bestätigt werden. Diese Untersuchung erspart in vielen Fällen die für das Kind risikoreiche Fruchtwasseruntersuchung.